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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Gesellschaften ver√§ndern sich mit der Zeit und so ist es auch unausweichlich, dass sich die Esskultur ebenfalls ver√§ndert. Dabei ist zu beobachten, dass immer mehr Menschen alleine vor dem Computer oder Fernseher essen. Das ist nicht besonders gesund und es gibt viele Gr√ľnde, um dieses Verhalten zu vermeiden.

Essen - oft allein und leider schnell

Dabei l√§sst sich dieser Trend auf mehrere Ursachen zur√ľckf√ľhren. So gibt es in Deutschland immer mehr Singlehaushalte und wer alleine wohnt, isst selbstverst√§ndlich auch eher alleine. Dadurch werden Singles oft dazu verf√ľhrt sich die L√ľcke, die durch fehlende Kommunikation beim Essen entsteht, durch Mediennutzung zu f√ľllen. Dazu kommt, dass technische Ger√§te heute viel g√ľnstiger verf√ľgbar sind als fr√ľher.

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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Die Lebensqualität wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt. Zum Ersten spielt die eigene Einstellung zum Leben eine große Rolle, das heißt ob man ein optimistischer oder eher pessimistischer Mensch ist. Die Fähigkeit, Dinge selbst in die Hand zu nehmen und sich nicht entmutigen zu lassen, kann sich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken.

Zum Zweiten spielt die Gestaltung des Lebens eine wesentliche Rolle, also ob man neben seinem Beruf auch in der Freizeit aktiv ist, ob man Sport treibt und ob man sich gesund ernährt.

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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

"Ich habe einfach keine Zeit". Diesen Ausspruch kennt fast Jeder, und er ist auf alle Lebenslagen anwendbar. Auch bezogen aufs tägliche Essen. Die Nestlé-Studie 2011 belegt den zunehmenden Trend der fehlenden Möglichkeit zur eigenen Zeiteinteilung.

Der Anteil der Menschen, die st√§ndig oder zumindest teilweise wechselnde Tagesabl√§ufe haben stieg insgesamt bei den Berufst√§tigen auf 41 Prozent. 2009 bei gleicher Erhebungsmethode waren es noch 37 Prozent. Betrachtet man die Altersstrukturen genauer, sind die steigenden Zahlen vor allem auf die Gruppe der j√ľngeren Menschen zur√ľckzuf√ľhren. 

Egal, welche Meinungsforscher man fragt. Die Top-Antwort auf die Frage "Was w√ľnschen Sie sich am meisten?" ist nicht ein neues Auto, der Flachbildfernseher oder ein Eigenheim. An erster Stelle steht immer unangefochten die "Gesundheit". Fast alle Bev√∂lkerungsgruppen, unabh√§ngig von Einkommen, Bildungsgrad oder Herkunft m√∂chten zunehmend etwas f√ľr ihre Gesundheit tun und nutzen immer √∂fter gesundheitsf√∂rdernde Produkte und Dienstleistungen. Trotzdem scheint die Gesellschaft insgesamt nicht ges√ľnder zu werden.

Schaut man sich zum Beispiel einmal die eigenen, individuellen Essgewohnheiten an, sieht sicher jeder noch Verbesserungspotenzial. Und das ist völlig normal: "Menschen hören nicht auf Gesundheitsexperten und legen schlechte Ernährungsgewohnheiten so schwer ab, weil sie beides wollen: Party und Waschbrettbauch", so Professor Christoph Klotter, Ernährungspsychologe von der Hochschule Fulda auf dem aid-Forum "Mehr als wir verdauen können!", Ende Mai in Bonn.

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Veröffentlicht von am in Übergewicht News

Die H√§lfte sch√§tzt Fettleibigkeit als Normalgewicht ein - Viele Eltern erkennen nicht, dass ihre Kinder √ľbergewichtig oder fettleibig sind. So lautet das Fazit einer niederl√§ndischen Studie, an der die M√ľtter und V√§ter von rund 440 Kindern im Alter von vier bis f√ľnf Jahren teilnahmen.

F√ľr die Untersuchung sollten die Eltern anhand von Vergleichsbildern und mit Hilfe einer F√ľnf-Punkte-Skala von "zu d√ľnn" bis "zu dick" das K√∂rpergewicht ihres Kindes einsch√§tzen. Die Forscher bestimmten den K√∂rpermassenindex, kurz BMI, der Kinder und Eltern.

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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Nicht nur durch Kleidung oder Haarmode lassen sich sozial und kulturell geprägte, stereotype Geschlechterrollen zum Ausdruck bringen.

Auch die Form, wie und was wir essen, konstruiert in unserer Gesellschaft immer noch Geschlecht. Zu diesem Fazit kamen die Sozialwissenschaftlerin Dr. Jana R√ľckert-John von der Universit√§t Stuttgart-Hohenheim und der Erziehungswissenschaftler und Theologe Dr. Hans Pr√∂mper, Leiter des Frankfurter KEB-Bildungswerks.

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Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Ern√§hrungskompetenz ist Lebenskompetenz. Wie k√∂nnen Menschen darin gest√§rkt werden? Ein neues aid-Special bietet zu dieser Frage Hintergr√ľnde, L√∂sungsans√§tze und Praxisbeispiele.

Mangelnde Ern√§hrungskompetenz ist ein Grund, weshalb Menschen mit geringer Bildung, niedrigem Einkommen oder mit Migrationshintergrund h√§ufiger √úbergewicht haben als andere. Im Hinblick auf den allgemeinen Gesundheitszustand wird die Kluft zwischen gut situierten B√ľrgern und sozial schw√§cheren Menschen immer gr√∂√üer. 

Abwechslungsreich und gesund essen ist auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "K√ľche und Kochen in Deutschland 2009" der GfK-Panel Services Deutschland, die in diesem Jahr zum vierten Mal durchgef√ľhrt wurde. Der Erhebung in 5 000 Haushalten zufolge sch√§tzen insgesamt knapp drei Viertel der Befragten frische Zutaten und selbst zubereitete Speisen. Verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2003 hat sich dieser Wert von 63 auf 74 Prozent kontinuierlich erh√∂ht.

Während vor sechs Jahren noch zehn Prozent der Deutschen mindestens einmal die Woche Fastfood verzehrten, sind es heute nur noch sechs Prozent. Konstant geblieben ist dagegen die Zahl derer, die fettarm und nährstoffschonend kochen wollen. Darauf legt mehr als die Hälfte der Haushalte wert.

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