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Es ist allgemein bekannt, dass falsche ErnĂ€hrung zu Übergewicht, Mangelerscheinungen und zu einer geschwĂ€chten Immunabwehr fĂŒhrt. Selbst Sportler die ihr Training ernst nehmen, tappen in ErnĂ€hrungsfragen oft im Dunkeln. Vor allem sollte der tĂ€gliche Speiseplan ausgewogen in Bezug auf Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß und Vitaminen sein. Nur wenn diese Gegebenheiten vorhanden sind kann man sicher sein, bezĂŒglich der ErnĂ€hrung auf der richtigen Spur zu sein. 

Kohlenhydrate der Treibstoff fĂŒr den gesunden Körper 

Kohlenhydrate werden oft als der Treibstoff des Körpers bezeichnet. Diese werden von den Muskelzellen am leichtesten aufgenommen. Verarbeitete Kohlenhydrate gelangen in Form von Glukose in den Blutkreislauf und werden als Glykogen in den Muskeln gespeichert. Vor allem bei schwerer Belastung werden ĂŒberwiegend Kohlenhydrate verbrannt. 

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Wenn im Sommer die Temperaturen steigen und sogar die 30-Grad-Grenze knacken, greifen viele Menschen schwitzend zum kĂŒhlen Eis und dem erfrischenden Bier, um etwas AbkĂŒhlung zu bekommen. Doch hilft dieses Essen wirklich, den Organismus bei der Hitze zu entlasten? Sich bei hohen Temperaturen gesund zu ernĂ€hren, ist nicht so schwer, wie es erscheint.

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Bereits seit vielen Jahrzehnten ist der Kaffee nicht mehr aus dem Alltag vieler Menschen wegzudenken. Dies gilt nicht nur fĂŒr Deutschland und Europa, sondern auch fĂŒr die meisten anderen LĂ€nder der Welt.

Die meisten Menschen schĂ€tzen die belebende Wirkung des Kaffees. Auch sein Geschmack und seine angenehme WĂ€rme haben einen positiven Effekt auf das WohlgefĂŒhl.

Hinzu kommt, dass seit einiger Zeit KaffeespezialitĂ€ten immer beliebter werden. Allerdings stellt sich hierbei die Frage, ob Kaffee tatsĂ€chlich in diesem Maße getrunken werden sollte.

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FĂŒr einen besseren Start ins Leben - fĂŒr Eltern & junge Familien

ErnĂ€hrungserziehung und -bildung sollten so frĂŒh wie möglich beginnen, um den aktuellen Trend zu FehlernĂ€hrung, Übergewicht und Allergien zu stoppen bzw. im besten Falle umzukehren.

Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ verfolgt das Ziel, werdenden Eltern und jungen Familien alltagsnahe und fundierte Handlungsempfehlungen fĂŒr einen gesunden Lebensstil zu vermitteln.

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Die LebensqualitĂ€t wird durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt. Zum Ersten spielt die eigene Einstellung zum Leben eine große Rolle, das heißt ob man ein optimistischer oder eher pessimistischer Mensch ist. Die FĂ€higkeit, Dinge selbst in die Hand zu nehmen und sich nicht entmutigen zu lassen, kann sich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken.

Zum Zweiten spielt die Gestaltung des Lebens eine wesentliche Rolle, also ob man neben seinem Beruf auch in der Freizeit aktiv ist, ob man Sport treibt und ob man sich gesund ernÀhrt.

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Veröffentlicht von am in Gesunde ErnÀhrung News

Die Tage werden wieder lĂ€nger und der FrĂŒhling lockt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen zu ausgiebigen SpaziergĂ€ngen durch Parks und GrĂŒnanlagen und die ersten StraßencafĂ©s laden mit Decken auf den Sonnenterassen zum Verweilen ein. Diese ersten Vorboten des herannahenden Sommers erinnern jedoch auch wieder an die Überbleibsel des vergangenen Feiertagsschmauses und plagen mit schlechtem Gewissen.

Um noch rechtzeitig bis zur Badesaison wieder in Form zu sein und die FrĂŒhlings- und Sommer-Shoppingtouren mit leichten Kleidern und kurzen Hosen frustfrei zu ĂŒberstehen, ist es höchste Zeit zu handeln. Mit ein wenig Disziplin und effektiver Lebensumstellung ist schon innerhalb weniger Wochen ein gutes Ergebnis zu erzielen, ohne dass man sich dabei auf unmenschliche Weise quĂ€len, oder seiner Gesundheit Schaden zufĂŒgen mĂŒsste.

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Wer möchte ihn nicht haben – den perfekten Körper? Immer mehr Menschen versuchen den so genannten Traummaßen zu entsprechen. Der Weg zu diesem Schönheitsideal kann langwierig und schwer sein.

Wenn Sie glauben, Ihr Wunschgewicht durch hungern erreichen zu können, dann irren Sie sich gewaltig. Denn ein Apfel und eine Scheibe Brot stellen nicht den gedachten NÀhrwertumsatz dar, den Sie am Tag brauchen. Das Gegenteil wird der Fall.

Denn schon bald werden Sie Bekanntschaft mit dem berĂŒhmten Jojo Effekt machen. Und diese Begegnung sollten Sie lieber meiden. Der Jojo Effekt sorgt nĂ€mlich dafĂŒr, dass Sie das gerade erreichte Wunschgewicht sofort wieder verlieren, wenn Sie sich wĂ€hrend des Abnehmens falsch ernĂ€hrt haben.

Egal, welche Meinungsforscher man fragt. Die Top-Antwort auf die Frage "Was wĂŒnschen Sie sich am meisten?" ist nicht ein neues Auto, der Flachbildfernseher oder ein Eigenheim. An erster Stelle steht immer unangefochten die "Gesundheit". Fast alle Bevölkerungsgruppen, unabhĂ€ngig von Einkommen, Bildungsgrad oder Herkunft möchten zunehmend etwas fĂŒr ihre Gesundheit tun und nutzen immer öfter gesundheitsfördernde Produkte und Dienstleistungen. Trotzdem scheint die Gesellschaft insgesamt nicht gesĂŒnder zu werden.

Schaut man sich zum Beispiel einmal die eigenen, individuellen Essgewohnheiten an, sieht sicher jeder noch Verbesserungspotenzial. Und das ist völlig normal: "Menschen hören nicht auf Gesundheitsexperten und legen schlechte ErnÀhrungsgewohnheiten so schwer ab, weil sie beides wollen: Party und Waschbrettbauch", so Professor Christoph Klotter, ErnÀhrungspsychologe von der Hochschule Fulda auf dem aid-Forum "Mehr als wir verdauen können!", Ende Mai in Bonn.

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Wer niemals geraucht hat, nicht deutlich ĂŒbergewichtig ist, sich regelmĂ€ĂŸig körperlich bewegt und gesund ernĂ€hrt, hat ein um knapp 80 Prozent geringeres Risiko fĂŒr chronische Erkrankungen. Das lassen Ergebnisse der Potsdamer EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition)-Studie vermuten.

Rund 23 000 Probanden machten Angaben zu ihren ErnĂ€hrungs- und Lebensgewohnheiten und nahmen regelmĂ€ĂŸig an medizinischen Untersuchungen teil. Die Wissenschaftler legten vier Kriterien fĂŒr einen gesunden Lebensstil fest: ein Leben lang Nichtraucher, ein Körpermassenindex (BMI) von unter 30, mindestens dreieinhalb Stunden Bewegung in der Woche und eine gesunde ErnĂ€hrung. 

Abwechslungsreich und gesund essen ist auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "KĂŒche und Kochen in Deutschland 2009" der GfK-Panel Services Deutschland, die in diesem Jahr zum vierten Mal durchgefĂŒhrt wurde. Der Erhebung in 5 000 Haushalten zufolge schĂ€tzen insgesamt knapp drei Viertel der Befragten frische Zutaten und selbst zubereitete Speisen. Verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2003 hat sich dieser Wert von 63 auf 74 Prozent kontinuierlich erhöht.

WÀhrend vor sechs Jahren noch zehn Prozent der Deutschen mindestens einmal die Woche Fastfood verzehrten, sind es heute nur noch sechs Prozent. Konstant geblieben ist dagegen die Zahl derer, die fettarm und nÀhrstoffschonend kochen wollen. Darauf legt mehr als die HÀlfte der Haushalte wert.

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