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Es ist allgemein bekannt, dass falsche Ernährung zu Ãœbergewicht, Mangelerscheinungen und zu einer geschwächten Immunabwehr führt. Selbst Sportler die ihr Training ernst nehmen, tappen in Ernährungsfragen oft im Dunkeln. Vor allem sollte der tägliche Speiseplan ausgewogen in Bezug auf Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß und Vitaminen sein. Nur wenn diese Gegebenheiten vorhanden sind kann man sicher sein, bezüglich der Ernährung auf der richtigen Spur zu sein. 

Kohlenhydrate der Treibstoff für den gesunden Körper 

Kohlenhydrate werden oft als der Treibstoff des Körpers bezeichnet. Diese werden von den Muskelzellen am leichtesten aufgenommen. Verarbeitete Kohlenhydrate gelangen in Form von Glukose in den Blutkreislauf und werden als Glykogen in den Muskeln gespeichert. Vor allem bei schwerer Belastung werden überwiegend Kohlenhydrate verbrannt. 

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Wenn im Sommer die Temperaturen steigen und sogar die 30-Grad-Grenze knacken, greifen viele Menschen schwitzend zum kühlen Eis und dem erfrischenden Bier, um etwas Abkühlung zu bekommen. Doch hilft dieses Essen wirklich, den Organismus bei der Hitze zu entlasten? Sich bei hohen Temperaturen gesund zu ernähren, ist nicht so schwer, wie es erscheint.

Veröffentlicht von am in Gesunde Ernährung News

Eine gesunde Ernährung kann das körperliche Wohlbefinden und die Lebensqualität deutlich steigern. Sie beugt Übergewicht vor und kann zudem Spaß machen. Folgende Tipps zeigen, dass es eigentlich ganz leicht ist, sich im Alltag ausgewogen zu ernähren.

 

Von diesen Lebensmitteln darf es ruhig etwas mehr sein!

Die breite Basis der Ernährungspyramide nehmen Vollkorn- und Getreideprodukte sowie Kartoffeln und Hülsenfrüchte ein. Diese stärkehaltigen Lebensmittel werden zu jeder Mahlzeit empfohlen, da sie den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und so für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sorgen. Vollkorn regt dank seines hohen Ballaststoffgehalts zusätzlich die Verdauung an.

Es ist soweit – der Sommer ist vorüber und die Schule beginnt. Beim Blick in die Jausenbox kann einem schon übel werden. Kein Wunder, Schulmäuse, Wurstsemmeln und picksüße Getränke sind darin zu finden.

Wie schaffe ich es nun, meinem Kind etwas gesundes mitzugeben, dass auch Nahrung zum Denken ist und nicht nur sättigt? Einfach ist es nicht, es beginnt mit einem „normalem“ Zugang zum Essen. Wer zu Hause schon die gesunde Jause praktiziert und vorlebt kann seinem Kind einen natürlichen Zugang zum Essen mitgeben.

Abwechslungsreich und gesund essen ist auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Küche und Kochen in Deutschland 2009" der GfK-Panel Services Deutschland, die in diesem Jahr zum vierten Mal durchgeführt wurde. Der Erhebung in 5 000 Haushalten zufolge schätzen insgesamt knapp drei Viertel der Befragten frische Zutaten und selbst zubereitete Speisen. Verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2003 hat sich dieser Wert von 63 auf 74 Prozent kontinuierlich erhöht.

Während vor sechs Jahren noch zehn Prozent der Deutschen mindestens einmal die Woche Fastfood verzehrten, sind es heute nur noch sechs Prozent. Konstant geblieben ist dagegen die Zahl derer, die fettarm und nährstoffschonend kochen wollen. Darauf legt mehr als die Hälfte der Haushalte wert.

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